Geld verstehen · Nachschlagen

Glossar

Alle Begriffe aus dem ETF-Kompass an einem Ort – von Abgeltungsteuer bis Zugangsfaktor. Tippe zum Filtern, oder scrolle einfach durch.

Geld & InflationRendite & RisikoBrutto & NettoRente & VorsorgeGlossar
A

Abgeltungsteuer

Pauschale Steuer auf Kapitalerträge – Zinsen, Dividenden, Kursgewinne – in Höhe von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Deutsche Banken behalten sie in der Regel automatisch ein. Liegt der persönliche Steuersatz darunter, kann die Günstigerprüfung in der Steuererklärung sinnvoll sein.

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A

Aktie

Wertpapier, das einen Anteil an einer Aktiengesellschaft verbrieft. Aktionäre sind Miteigentümer, stimmen auf der Hauptversammlung mit und haben Anteil am Erfolg – tragen aber auch das unternehmerische Risiko bis zum Totalverlust bei einer Insolvenz.

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A

Anleihe

Schuldverschreibung: Der Käufer leiht dem Emittenten – etwa einem Staat – Geld und erhält dafür Zinsen sowie am Laufzeitende die Rückzahlung. Steigende Marktzinsen lassen die Kurse bestehender Anleihen fallen und umgekehrt; der Effekt ist umso größer, je länger die Restlaufzeit.

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A

Ausschüttend

Fondsvariante, bei der Erträge wie Dividenden an die Anleger ausgezahlt werden. Gegenstück: thesaurierend.

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B

Beitragsbemessungsgrenze

Einkommenshöhe, bis zu der Sozialversicherungsbeiträge erhoben werden. Über dieser Grenze steigen weder Beiträge noch – in der Rentenversicherung – die erworbenen Entgeltpunkte.

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B

Bretton Woods

1944 in New Hampshire beschlossene Weltwährungsordnung: feste Wechselkurse zum US-Dollar, der seinerseits mit 35 Dollar je Feinunze ans Gold gebunden war. 1971 hob US-Präsident Nixon die Goldbindung auf, 1973 brach das System endgültig zusammen – seither gelten flexible Wechselkurse.

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B

Buchgeld

Auch Giralgeld: Geld, das nur als Eintrag auf Bankkonten existiert. Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen laufen darüber. Buchgeld macht den weitaus größten Teil der umlaufenden Geldmenge aus.

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D

Deflation

Anhaltend fallendes Preisniveau. Verbraucher schieben Käufe auf, Unternehmensumsätze sinken, Fixkosten bleiben – es droht eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale. Für Notenbanken schwerer zu bekämpfen als Inflation, weil der Leitzins nur bis null gesenkt werden kann.

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D

Diversifikation

Streuung des Vermögens über viele Unternehmen, Branchen, Länder und Anlageklassen. Senkt die Schwankung eines Portfolios stärker als dessen Renditeerwartung – daher die Bezeichnung „einziger free lunch“ der Geldanlage.

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D

Dividende

Der Teil des Unternehmensgewinns, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen die Höhe vor, die Hauptversammlung beschließt sie. Es besteht kein Anspruch – Dividenden können gekürzt werden oder ausfallen.

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D

Dividendenabschlag

Am Tag der Ausschüttung fällt der Kurs der Aktie rechnerisch um die Höhe der Dividende. Was als Zahlung zufließt, fehlt zunächst im Kurswert – die Dividende ist also kein Zusatzgewinn aus dem Nichts.

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E

Einlagensicherung

Schutz von Bankguthaben im Insolvenzfall. EU-weit gesetzlich bis 100.000 € je Bank und Kunde, in Sonderfällen vorübergehend bis 500.000 €. Privatbanken sichern über den freiwilligen Fonds des Bankenverbands darüber hinaus ab, Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken über die Institutssicherung.

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E

Entgeltpunkte

Währung der gesetzlichen Rentenversicherung. Wer in einem Jahr genau das Durchschnittseinkommen verdient, erhält einen Punkt. Die Summe der Punkte multipliziert mit dem aktuellen Rentenwert ergibt im Kern die spätere Monatsrente.

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E

ETF

Exchange Traded Fund – börsengehandelter Fonds, der einen Index regelbasiert nachbildet. Kein aktiver Fondsmanager, daher niedrige Kosten. Als Sondervermögen im Insolvenzfall des Anbieters geschützt.

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F

Freistellungsauftrag

Auftrag an die Bank, den Sparer-Pauschbetrag automatisch zu berücksichtigen. Ohne ihn wird Abgeltungsteuer auch auf Erträge einbehalten, die eigentlich steuerfrei blieben – zurückholen lässt sich das dann nur über die Steuererklärung.

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G

Geldschöpfung

Entstehung von Buchgeld durch die Kreditvergabe der Banken. Der gutgeschriebene Kreditbetrag ist neues Geld; begrenzt wird der Vorgang durch die Refinanzierungskosten bei der Notenbank, Eigenkapitalvorschriften und die Kreditnachfrage.

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G

Gini-Koeffizient

Maß für Ungleichheit zwischen 0 (völlig gleich verteilt) und 1 (einer besitzt alles). In Deutschland liegt er beim Einkommen bei etwa 0,3, beim Nettovermögen bei rund 0,72.

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G

Grenzsteuersatz

Steuersatz, mit dem der zuletzt verdiente Euro belastet wird. Er entscheidet, was von einer Gehaltserhöhung übrig bleibt – und ist stets höher als der Durchschnittssteuersatz.

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G

Grundfreibetrag

Steuerfreies Existenzminimum. 2026 bleiben für Alleinstehende 12.348 € zu versteuerndes Einkommen steuerfrei, für zusammen veranlagte Ehegatten das Doppelte. Auch Spitzenverdiener profitieren davon.

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H

Hyperinflation

Extremform der Geldentwertung – üblicherweise definiert als Wertverlust von 50 % und mehr pro Monat. In Deutschland prägend: die Jahre 1921 bis 1923, beendet erst durch die Einführung der Rentenmark.

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I

Index

Kennzahl, die die Entwicklung vieler Wertpapiere zu einer einzigen Zahl bündelt – etwa DAX, EURO STOXX 50 oder MSCI World. Ein Index lässt sich nicht direkt kaufen; dafür gibt es ETF.

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I

Inflation

Anstieg des allgemeinen Preisniveaus gegenüber einem Vergleichszeitraum. Gemessen über einen gewichteten Warenkorb; in Deutschland erfasst das Statistische Bundesamt dafür monatlich über 300.000 Einzelpreise.

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K

Kalte Progression

Höhere Steuerbelastung allein durch inflationsbedingte Lohnerhöhungen, ohne realen Einkommenszuwachs – eine „Steuererhöhung durch Untätigkeit“, wenn die Tarifeckwerte nicht angepasst werden.

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K

Kerninflation

Inflationsrate ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise. Da diese besonders stark schwanken, gilt die Kerninflation als aussagekräftigerer Indikator für den zugrunde liegenden Preistrend.

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K

Klumpenrisiko

Übermäßige Konzentration des Vermögens auf einen einzelnen Wert, eine Branche, eine Region oder eine Anlageklasse. Typisches Beispiel: eine vermietete Wohnung, die den Großteil des Vermögens bindet.

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K

Korrelation

Maß dafür, wie gleichläufig sich zwei Anlagen bewegen. Je geringer die Korrelation, desto stärker senkt eine Kombination die Schwankung des Gesamtportfolios.

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L

Leitzins

Zinssatz, zu dem sich Banken bei der Notenbank Zentralbankgeld leihen. Im Euro-Raum ist damit meist der Hauptrefinanzierungssatz gemeint. Über ihn steuert die EZB indirekt Kreditvergabe, Nachfrage und Preisniveau.

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L

Liquidität

Wie schnell und zu welchem Preis eine Anlage in Geld umgewandelt werden kann. Tagesgeld ist hochliquide, Festgeld gebunden, Immobilien nur mit erheblichem Aufwand und ggf. Abschlägen veräußerbar.

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M

Magisches Dreieck

Zielkonflikt der Geldanlage zwischen Sicherheit, Liquidität und Rendite. Maximal zwei der drei Ziele lassen sich gleichzeitig maximieren – beim dritten sind Abstriche unvermeidlich.

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M

Median

Der Wert, der eine der Größe nach geordnete Reihe in zwei gleich große Hälften teilt. Anders als der Durchschnitt reagiert er kaum auf Ausreißer. Weichen beide stark voneinander ab, ist das ein Hinweis auf ungleiche Verteilung.

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M

Mindestreserve

Guthaben, das Banken auf ihrem Konto bei der Notenbank halten müssen. Die Höhe hängt unter anderem von den Kundeneinlagen ab. Als geldpolitisches Steuerungsinstrument im Euro-Raum kaum genutzt.

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N

Nominalzins

Der ausgewiesene Zinssatz, ohne Berücksichtigung der Inflation. Aussagekräftig für den Vermögensaufbau ist dagegen der Realzins.

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Q

Quantitative Easing

Unkonventionelle Geldpolitik: Die Notenbank kauft Vermögenswerte wie Staatsanleihen und pumpt so Geld ins Finanzsystem – eingesetzt, wenn der Leitzins bereits bei null liegt.

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R

Realzins

Nominalzins abzüglich Inflationsrate. Nur ein positiver Realzins lässt Vermögen tatsächlich wachsen; bei negativem Realzins wird der Kaufkraftverlust lediglich gebremst.

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R

Rendite

Ertrag einer Anlage in einem bestimmten Zeitraum, meist in Prozent pro Jahr. Sie ist zugleich der Preis des eingegangenen Risikos – und wirkt real erst oberhalb der Inflation.

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R

Rentenniveau

Verhältnis der Standardrente – Rente nach 45 Jahren mit Durchschnittsverdienst – zum Durchschnittseinkommen. Die großen Parteien bekennen sich bislang zu einer Haltelinie von 48 %.

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R

Rentenwert

Eurobetrag, den ein Entgeltpunkt monatlich wert ist. Er bildet im Wesentlichen die Lohnentwicklung ab und wird jährlich angepasst. Seit 1. Juli 2026 beträgt er 42,52 €.

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S

Sondervermögen

Rechtlicher Schutzstatus von Fonds- und ETF-Vermögen: Es wird getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft gehalten und fällt bei deren Insolvenz nicht in die Insolvenzmasse.

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S

Sparer-Pauschbetrag

Jährlicher Freibetrag für Kapitalerträge: 1.000 € für Alleinstehende, 2.000 € für zusammen veranlagte Ehegatten. Wird über einen Freistellungsauftrag bei der Bank hinterlegt.

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S

Sparplan

Automatisierter Kauf eines festen Betrags in festem Rhythmus. Nimmt die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt aus der Hand und nutzt Kursrücksetzer, weil für dasselbe Geld mehr Anteile gekauft werden.

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S

Staatsquote

Verhältnis der Staatsausgaben zur Wirtschaftsleistung eines Landes. In Deutschland liegt sie bei knapp 50 %; in den 1960er-Jahren waren es gut 30 %.

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T

TER

Total Expense Ratio – die jährlichen Gesamtkosten eines Fonds in Prozent des angelegten Vermögens. Bei breiten Welt-ETF oft unter 0,20 % pro Jahr. Über Jahrzehnte macht jeder Zehntelprozentpunkt einen spürbaren Unterschied.

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T

Thesaurierend

Fondsvariante, bei der Erträge automatisch wieder angelegt werden. Verstärkt den Zinseszinseffekt; steuerlich kann eine Vorabpauschale anfallen.

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U

Umlageverfahren

Finanzierungsprinzip der gesetzlichen Rente: Die Beiträge der Erwerbstätigen finanzieren unmittelbar die laufenden Renten. Vorteil ist die lebenslange Zahlung, Schwachstelle die Abhängigkeit vom Verhältnis zwischen Beitragszahlern und Rentnern.

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V

Versorgungslücke

Differenz zwischen dem letzten Erwerbseinkommen und der späteren gesetzlichen Rente. Sie wächst, weil die Renten künftig langsamer steigen als die Löhne – zu schließen durch private oder betriebliche Vorsorge.

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V

Vier-Prozent-Regel

Faustregel für die Entnahmephase: Aus einem ausgewogenen Depot lassen sich jährlich rund 4 % des Anfangsvermögens entnehmen, ohne dass es binnen 30 Jahren aufgezehrt ist. Rückrechnungen stützen sogar 4,3 % inklusive Inflationsanpassung.

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V

Volatilität

Maß für die Schwankungsbreite von Kursen, meist als Standardabweichung pro Jahr. Hohe Volatilität bedeutet größere Ausschläge nach oben wie nach unten.

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V

Vorabpauschale

Jährlicher Steuervorgriff auf thesaurierende Fonds. Sie stellt sicher, dass auch bei wiederangelegten Erträgen laufend ein Mindestbetrag versteuert wird, und wird bei deutschen Brokern in der Regel automatisch abgeführt.

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W

Währungsrisiko

Risiko, dass Wechselkursänderungen den Ertrag einer Anlage in Fremdwährung schmälern. Ein Zinsvorteil im Ausland kann durch eine Abwertung vollständig aufgezehrt werden.

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Z

Zentralbankgeld

Geld, das die Notenbank schafft: Bargeld sowie Guthaben der Banken auf ihren Konten bei der Zentralbank. Banken benötigen es für den Zahlungsverkehr, die Mindestreserve und die Bargeldversorgung.

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Z

Zinseszins

Effekt, bei dem bereits erzielte Erträge selbst wieder Erträge abwerfen. Führt über lange Zeiträume zu exponentiellem Wachstum – der Grund, warum ein früher Start mehr bewirkt als eine hohe Sparrate.

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Z

Zugangsfaktor

Faktor in der Rentenformel, der den Zeitpunkt des Renteneintritts abbildet. 1,0 bei der Regelaltersgrenze; jeder Monat früher mindert die Rente um 0,3 %, jeder Monat später erhöht sie um 0,5 %.

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Noch etwas offen?

Die vier Kapitel des Bereichs „Geld verstehen“ erklären die Zusammenhänge im Detail.