ETFs sind nur ein Baustein. Wer sie wirklich einordnen will, sollte wissen, woher Geld kommt, warum Inflation das Ersparte auffrisst, wie viel vom Brutto übrig bleibt und was die gesetzliche Rente später leisten kann. Genau darum geht es in diesem Bereich.
Kaufkraft von heute 1.000 € bei dauerhafter Inflation – ohne Zinsen.
Die vier Seiten bauen aufeinander auf, funktionieren aber auch einzeln. Am Ende findest du ein Glossar mit allen Begriffen.
Woher unser Geld kommt, warum Banken bei jedem Kredit neues Geld schaffen – und was Inflation mit deinem Ersparten macht. Inklusive Real- und Nominalzins.
Kapitel lesen →Das magische Dreieck der Geldanlage, warum Streuung der einzige „free lunch“ ist, wie der Zinseszins wirkt – und wie sicher Geld auf dem Konto wirklich ist.
Kapitel lesen →Wie der progressive Steuertarif funktioniert, warum Grenz- und Durchschnittssteuersatz nicht dasselbe sind und was „kalte Progression“ bedeutet.
Kapitel lesen →Die Rentenformel in verständlich, wie groß die Versorgungslücke wirklich ist – und was „finanziell frei“ rechnerisch tatsächlich kostet.
Kapitel lesen →Ein ETF ist ein Werkzeug – aber ein Werkzeug braucht ein Ziel. Ob 6 % Rendite viel oder wenig sind, lässt sich erst beantworten, wenn man weiß, wie hoch die Inflation ist. Ob die Sparrate reicht, hängt davon ab, was netto übrig bleibt. Und wie viel man überhaupt ansparen muss, ergibt sich aus der Lücke, die die gesetzliche Rente lässt.
Wenn du bei null anfängst, lies in dieser Reihenfolge:
Damit klar wird, wogegen du eigentlich ansparst.
Damit du weißt, was realistisch drin ist – und zu welchem Preis.
Damit du weißt, wie viel du monatlich überhaupt sparen kannst.
Damit aus der Sparrate ein konkretes Ziel wird.
Zehn Minuten – und Begriffe wie Realzins, Grenzsteuersatz und Entgeltpunkt sind keine Fremdwörter mehr.